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Dominik S.

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  1. Road to Aesthetics

    Das müsste @Jobrah beantworten, da ich es nicht mehr genau im Kopf habe. Ich glaube aber, bei Jobrah war es genau, wie auch bei mir: D.h. wir haben irgendwann mal recht passable Kraftwerte erreicht, konnten diese dann aber nicht über die kommenden Jahre halten.
  2. Road to Aesthetics

    Stelzen? Der Eindruck täuscht auf den Fotos, das waren maximal 50 cm Beinumfang. Aber ihr kennt das ja... man macht 50 Schnappschüsse und behält die Fotos, auf denen die Muskeln am besten aussehen.
  3. Road to Aesthetics

    Ich habe gerade nachgeschaut, ich wog wohl eher 75 kg und nicht 70 kg: Zitat:
  4. Road to Aesthetics

    Nun ja, das mit den "Reps im Tank lassen" wurde hier zuletzt von einigen Communitymitgliedern empfohlen, nachdem er zuvor immer recht stark am Limit trainiert hat. Deshalb haben einige es ausgeschlossen, dass Jobrah nicht hart genug trainiert, und eher das Gegenteil vermutet, dass seine Regeneration nicht hinterherkommt und daher die optischen Erfolge ausbleiben. In meinen Augen ist das aber eine Bullshit-Argumentation, denn wenn er von der Regeneration nicht hinterherkäme, hätte er sich in der Vergangenheit nicht auf passable Kraftwerte hocharbeiten können. Und genau hier liegt ja mein Argument: Wie stark muss er bitte noch werden, um optische Erfolge zu erzielen? Wer bei 60 kg Körpergewicht über 100 kg beugt und mindestens 80 kg auf der Bank drückt, der sieht bei durchschnittlicher Genetik normalerweise auch dementsprechend aus. Ein gewisses Volumen setze ich hier einfach mal voraus, wenngleich das früher zu seinen Starting Strength Zeiten natürlich viel zu wenig Volumen war, um optimale Hypertrophie-Ergebnisse zu erzielen. Aber er hat ja auch klassische Hypertrophie-Programme wie Lyle's Bulking Routine ausprobiert, ohne wirklichen Erfolg. Persönlich kann ich mich etwas in seine Situation hineinversetzen, denn bei mir ist es ja ähnlich gewesen mit meinen 8x 115 kg Kniebeugen @ 70 kg Körpergewicht (und trotzdem keine guten Beine) und 8x 85 kg Bankdrücken bei gleichem Körpergewicht. Klar sind das keine Profi-Kraftwerte, aber genau deshalb habe ich die folgende Frage hier in der Community schon mehrfach in den Raum gestellt: Wie stark muss ein Trainierender mit bestenfalls Durchschnittsgenetik denn bitte noch werden, um endlich entsprechende optische Resultate zu sehen? Denn bei Jobrah und bei mir war das Hauptziel des Krafttrainings nie das Erreichen toller Kraftwerte, sondern die Veränderung unseres Körpers, d.h. der Aufbau sichtbarer Muskelmasse. Wie gesagt: Für mich persönlich bin ich glücklicherweise nicht mehr so fixiert auf das Erreichen meiner optischen Ziele, was meine Log-Mitleser sicherlich auch daran erkennen, dass ich kaum noch Fotos oder Videoclips meiner aktuellen Form poste. Das war früher wesentlich mehr. Denn ich habe einen anderen Vorteil von mehr Körpergewicht wiederentdeckt und lieben gelernt: Höherer Kalorienverbrauch = more food = life quality! Und das hält bei mir die Motivation oben, 5x pro Woche ins Training zu gehen. Durch das Training erhalte ich zumindest meinen Status Quo, der allemal besser ist, als die Verfassung eines gänzlich Untrainierten. Sowohl in optischer Hinsicht, als auch im Hinblick auf die gesundheitlichen Vorteile des Krafttrainings. Das bedeutet: Wenn sich bei mir optisch jetzt nichts mehr tut, dann kann ich mich damit zufriedengeben. Aber hier geht es nicht um mich, sondern um Jobrah. Ich bin gespannt, wie seine weiteren Ziele für die Zukunft aussehen.
  5. der ganz neue wills wieder wissen

    Lass mal bitte bei der nächsten Gelegenheit deinen Zinkwert im Blut bestimmen. Idealerweise als Messung im Vollblut, notfalls geht aber auch die Messung im Serum. Wenn du über Jahre täglich 100 mg Zink einnimmst, dürftest du den Referenzbereich deutlich überschreiten. Zumindest, sofern du gesund bist. Wenn irgendeine Zinkresorptionsproblematik vorliegt, dann könnte die hohe Dosis berechtigt sein. Aber sowas wird normalerweise ärztlich abgeklärt. Denn kein vernünftiger Arzt empfiehlt einem Gesunden 100 mg Zink täglich.
  6. der ganz neue wills wieder wissen

    Das würde mich auch mal interessieren, denn bei Zink besteht (wie bei anderen Spurenelementen auch, z.B. Eisen, Kupfer etc.) natürlich die Gefahr einer Überdosierung. Zitat: Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Zinc_toxicity
  7. Road to Aesthetics

    Klar gibt es noch weitere Faktoren als nur Blutwerte, unter anderem diverse genetische Komponenten. Ich meine, @Ghost hatte die Artikel auch schon mal verlinkt: • Genetics and Strength Training: Just How Different Are We? (von Greg Nuckols) • Genetik, Muskelaufbau & Kraftsport: Wie unterschiedlich sind wir wirklich? (übersetzt von AesirSports) Und da sieht man etwa auch wieder, dass Kraft und Muskelmasse nicht zwingend korrelieren müssen. Denn während die Kraftwerte durchaus vergleichbar in den Gruppen gestiegen sind, waren die Ergebnisse im Hinblick auf das Muskelwachstum höchst unterschiedlich. Also in etwa das, was ich oben schon bezüglich @Jobrahs vergangener Kraftwerte ansprach: Er hat, bezogen auf sein Körpergewicht von rund 60 kg, damals > 100 kg Kniebeugen auf (fünf?) Wiederholungen absolviert. Und seine Beine sehen (auch laut eigener Aussage) mitnichten so aus, als könnten sie diese Leistung erbringen. Ähnliches gilt für rund 80 kg Bench Press auf (fünf?) Wiederholungen bei einem Körpergewicht von rund 60 kg, was auch eine passable Leistung ist. Leider ist die Forschung bezüglich "responder", "low responder" und "non responder" noch sehr dünn. Aber insgesamt ist das natürlich ein spannendes Thema. Genauso wie bei Kreatin (https://examine.com/supplements/creatine/) auch: Dort gibt es bewiesenermaßen Low- und Non-Responder (auch unter Vegetariern/Veganern), aber die Mechanismen dafür sind bis heute nicht geklärt. Man weiß nur, dass bei den Non-Respondern eine Auffüllung der Kreatinphosphatspeicher in der Skelettmuskulatur ausbleibt; weshalb auch nicht die typischen Effekte (intrazelluläre Wassereinlagerung -> steigendes Körpergewicht -> steigende Kraft) eintreten. Siehe dazu mein alter Thread: [Kreatin] Kriterien zur Bestimmung von (Low-)Respondern und Non-Respondern
  8. Road to Aesthetics

    @chrisnbr Da du noch nicht seit 2015 bei Fitness-Experts aktiv bist, kennst du die ganze Geschichte von @Jobrah natürlich nicht. Er hat schon sehr, sehr viel ausprobiert (ähnlich wie ich) und die optischen Ergebnisse (im Hinblick auf Muskelmasse) sind bislang ausgeblieben. Ähnlich wie bei mir ist das freie Testosteron bei Jobrah auch sehr niedrig, weil der Großteil des Gesamttestosterons (welches bei uns beiden ohnehin nur Mittelmaß ist) durch die Transportproteine Albumin und (vor allem) SHBG gebunden wird. Daher bleibt nur wenig freies Testosteron (welches auf hormoneller Seite für Hypertrophie relevant ist) übrig. Was Trainingsprogramme betrifft, hat Jobrah auch schon sehr viel ausprobiert, von kraftorientierten Programmen (Starting Strength) über Hypertrophie-orientierte Programme (Lyle's Generic Bulking Routine) war alles schon dabei. Die Kraftwerte waren bei ihm auch teils recht hoch (z.B. > 100 kg bei Squats für mehrere Wiederholungen, trotz < 70 kg Körpergewicht also eine gute Leistung) aber optisch tat sich nie etwas bei ihm. Er hat schon viele medizinische Untersuchungen hinter sich, unter anderem die besagten Blutuntersuchungen. Siehe der Beitrag vom 11. Mai 2017. Ich habe das Gefühl, dass Jobrah das Training deshalb derzeit nicht mehr so wichtig ist, wie vielleicht früher. Persönlich kann ich nur den Rat geben, dass man versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Für mich habe ich beispielsweise herausgefunden, dass mir ein Sixpack doch gar nicht so wichtig ist, wie es einst der Fall war, und dass mir ein hoher Tageskalorienverbrauch (= more fooood!) wichtiger ist, als ein Sixpack. Deshalb fühle ich mich jetzt mit einem Körpergewicht von 70-75 kg auf 173 cm tatsächlich sehr wohl, obwohl man nur noch die oberen 2 Packs (sofern angespannt und unter gutem Licht) sehen kann. Und das liegt ganz einfach daran, dass ich dank des um 10 kg gestiegenen Körpergewichts (statt 60-65 kg nun 70-75 kg) mehr verbrauche und somit jetzt täglich 300-500 kcal mehr essen darf, um mein Gewicht zu halten. Und DAS ist echt super, weil man sich dann nicht so stark in seiner Ernährung einschränken muss.
  9. Training... mal wieder... aber diesmal richtig!

    Gute Besserung!
  10. Carter's GPP

    Hatte heute die erste Deload-Einheit (gemäß Deload 3 aus Beyond) und das mit den 3 Wdh. (65/75/85%) gefiel mir gut. Fühlt sich ähnlich schwer an, wie die Arbeitssätze in Woche 1 bis Woche 3. Mit dem einzigen Unterschied, dass die Sätze hier nach exakt 3 Wdh. beendet werden und es keine "Ausreizung" im Sinne eines Plussatzes gibt.
  11. Dosenlog

    Ich lese einfach nur so mit und klinke mich ein, wenn's gerade passt.
  12. Push/Pull-Split with 5/3/1 progression

    Diese Woche steht bei mir der Deload an, es gibt also nichts zu berichten.
  13. Carter's GPP

    Aus Beyond habe ich nur den Deload 2 ausprobiert, also 5x 60/70/80%. Aus Forever habe ich den "neuen" Deload (5x 70%, 3x 80%, 1x 90% und 1x TM) ausprobiert, der im Grunde genommen nichts anderes ist, als eine abgespeckte Variante des High Intensity Deloads aus Beyond. Morgen steht bei mir die Deloadweek an und dort werde ich erstmals den Deload 3 (3x 65/75/85%) ausprobieren, da mir die Gewichte beim Deload 2 zu niedrig sind und bei dem High Intensity Deload zu hoch; bzw. ich finde das Hinarbeiten auf einen 1-Rep-Satz irgendwie merkwürdig für eine Deloadweek. Könnte mir also vorstellen, dass Deload 3 der gesunde Mittelweg ist und mir gut gefallen wird.
  14. Push/Pull-Split with 5/3/1 progression

    War gerade beim HNO-Arzt, um jetzt das Thema "Hyposensibilisierung" in Angriff zu nehmen. Bin ja schon seit meiner frühen Jugend allergisch gegen die saisonalen Allergene wie z.B. Frühblüherpollen und Gräserpollen. Habe in den Jahren immer ein Antihistaminikum (Loratadin 10 mg) genommen, um die Symptome (juckende Nase & häufiges Niesen) zu unterdrücken. Will jetzt aber endlich mal die Ursache anpacken und habe mich daher für eine Hyposensibilisierung entschieden. Das Ganze läuft über 3 Jahre. Alle 4-8 Wochen wird subkutan eine festgelegte Menge des Allergens unter die Haut injiziert. Bin gespannt und zuversichtlich, meinem "Heuschnupfen" damit langfristig beizukommen.
  15. Push/Pull-Split with 5/3/1 progression

    C4/W3/D5 (Cycle 4 / Week 3 / Day 5) • Mainlift: Cable CG Row • Gewicht im 1+ Satz: 70,0 kg • Wiederholungen absolviert: 7 • Wiederholungen im Tank: 0 >> Kommentar: Für den heutigen 1+ Satz waren 7 Wiederholungen geplant. Diese waren auch gut machbar. Eine achte Wiederholung wäre aber wohl nicht mehr im Tank gewesen. Oder wenn, dann mit suboptimaler Technik.