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5 Ergebnisse gefunden

  1. Hey Ich bin erst sehr neu dabei und hoffe auf ein paar Antworten. Erstmal die Grunddaten: Ich bin weiblich, 20 Jahre alt, ca 167 cm groß und wog exakt 100 kg zu Beginn der Diät. Mittlerweile (nach vier Tagen) sind es 96 kg. Sehr motivierend, auch wenn vermutlich eine Menge verlorenes Wasser dabei ist. Mein KFA lag bei ca 43%. (Shame on me.) Erneut messen werde ich den vermutlich erst nach zwei Wochen oder so. Ich bin HSD Typ 3 und habe vor, die vollen 8 Wochen durchzuziehen. Wenn es gut läuft mache ich dann die verordnete "Pause" und hänge dann ne neue Phase dran. Mein Ziel sind langfristig 55 kg, wobei ich auch erstmal mit 70 kg sehr glücklich wäre. Leider schwankten Essverhalten und Gewicht bei mir aufgrund von Psychopharmaka und krankheitsbedingtem Verhalten in der Vergangenheit sehr stark (Tiefstgewicht waren 43,6 kg und Höchstgewicht 105,5 kg bei gleicher Größe). Nach dem Abnehmen und Senken des KFA möchte ich mein Verhalten (und Gewicht) stabilisieren. So viel zu dem Teil. Ich habe nun Montag, 08.01., mit der HSD begonnen. Hab reichlich erlaubte Nahrungsmittel dafür eingekauft, nur leider vergessen, die Supplements im Internet zu bestellen. Das werde ich jetzt direkt nachholen. Was mich aber interessiert: Könnt ihr mir vielleicht sagen, wie schnell ein Körper idR Mängel bekommen kann, wenn man nicht supplementieren würde? Am Mittwoch wurde mir noch Blut abgenommen (großes Bild) und die Werte waren laut Arzt alle nahezu perfekt. (Okay, zwei Tage ohne S. sollten sich vermutlich auch nicht so krass niederschlagen.^^) Was mir in den 4,5 Tagen die ich jetzt dabei bin auffällt, ist dass ich teilweise wirklich Probleme bekomme, genug zu essen. Ein (nach HSD Rezept gemachter) Salat mit Hähnchenbruststreifen macht mich bspw schon den ganzen Tag glücklich. 250g Magerquark muss ich mir regelrecht reinzwängen, weil ich nach 175g oder so schon satt bin. Ausgerechnet hab ich mir einen Bedarf von 120g Protein/Tag. Ich komme bisher aber nur selten über 100. Jetzt meine Frage: Ist das sehr schlimm für die Abnahme (oder überhaupt)? Wie kann ich mit wenig Essen noch Protein draufschlagen? Vielleicht das Gemüse reduzieren? Jedoch ist das momentan mein Anker. Eigentlich will ich kaum noch an Quark, Eier, Fleisch usw denken müssen, mit dem erlaubten Gemüse dazu ist es wenigstens erträglich. Vielen Dank für eure Antworten im Voraus.
  2. Hallo Zusammen , bin neu hier im Forum und bitte um Hilfe bei der Diagnose von Rundrücken und Hohlkreuz. Zunächst meine Eckdaten: Alter: 19 Jahre /Männlich KFA: 13-17% Größe: 167cm / Gewicht: 65kg Kraftwerte: Kreuzheben: 105kgx5 (121kgx1 Berechnet mit 1RM rechner ) Kniebeuge: 85kgx5 (98kgx1 ") Bankdrücken: 65kgx5 ( 75kgx1 " ) Überkopfdrücken: 42,5kgx5 (50kgx1 " ) Rudern: 52,5kgx5 (61kgx1 " ) Vorgeschichte: Ich habe mich Ende letzten Jahres bei einem Sturz (Möbelumzug) an der Linken Schulter verletzt bin darauf wegen andauernder chronischer Schmerzen beim Training in der linken Schulter und entlang der langen Bizepssehne ( vor allem beim Bankdrücken in der untersten Position und Dehnung sowie beim Überkopfdrücken in der Untersten Position und beim Rudern in der maximalen Kontraktion ) zu verschiedenen Orthopäden gegangen (Teilweise auch mehrere 100Kilometer entfernt) um mir Gewissheit über den entstandenen Schaden zu verschaffen. Der Befund nach MRT lautete: Knochenmarkkontusionstypisches Knochenmarködem im Acromion ohne Auffälligkeiten des Cortex mit lediglich minimaler intraspongiöser Fraktur. Kein Erguss im AC-Gelenk und somit keine Zeichen einer Sprengung des AC-Gelenks bei auch zart gezeichneter Gelenkkapsel des AC-Gelenks Minimale Flüssigkeit in der Bursa subdeltoidal. Angedeutet flacher Acromion-Anstiegswinkel mit konsekutivem subacromialen Impingement. Kein nachweis Rotatorenmanschetten-Ruptur. Orthotope lange Bizepssehne. Verwirrung 2 Orthopäden sagten zudem es sei ein Genetisch bedingter Rundrücken vorhanden und ein leichtes Hohlkreuz, was ganz unabhängig von meinem Sturz festgestellt wurde. 1 Orthopäde, und der Spezialist vom MRT sagten aber, dass dies nicht der Fall sei: Bei einem waren sich alle einig : Schonen, schonen schonen....., was ich mit Salbe und ähnlichem auch ( bei komplettem Aussetzen meines geliebten Krafttrainings ) für 4 Monate gemacht hab / -All gains lost :/ Nach 4 Monaten begann ich dann ( nach Anweisung eines Orthopäden ) mit dem FEM Plan nach folgendem System: Training: 3x Woche Montag/Mittwoch/Freitag A Kniebeuge: 3x5 Bankdrücken: 3x5 Rudern: 3x5 Waden: 2x10 Außenrotatoren Arm angewinkelt: 2x12 Außenrotatoren Arm im 90% winkel zum Körper 2x12 B Kreuzheben: 3x5 Überkopfdrücken: 3x5 Latzug: 2x10 Face Pulls: 2x10 Vorgehensweise: Schlaf: jeden Tag 9 Stunden Kcal: 2600 130g Eiweiß/ 43 Fett/ rest Kohlenhydrate nehme im Monat ca 600g zu Kein Cardio! Aktuelle Situation: Nach nunmehr 3 Monaten Training sind die Schmerzen in der Schulter in allen Positionen merklich besser geworden bis kaum noch vorhanden : Ich beginne nun langsam Das Trainingsgewicht zu erhöhen ( nach Art des FEM-Plans) mit dem Ziel: Muskelmasse aufzubauen und fühle mich besser! ABER in der linken Schulter habe ich weiterhin eine starke Instabilität die sich in Form eines Knaksens und des Umherspringens des Gelenkkopfes in der Kapsel bemerkbar macht beim AUSSTRECKEN des Armes sowie bei der Außenrotation im 90%Winkel zum Körper also folglich beim Bankdrücken und beim Überkopfdrücken und auch manchmal beim Rudern (jedoch mittlerweile überall ohne schmerzen und auch ohne Taubheit in der langen Bizepssehne) Meine Frage: Wer nach diesem langen Text immernoch mitließt dem drück ich jetzt endlich meine Frage aufs Ohr : Ich habe im Anhang einige Bilder plaziert und möchte dieser Verwirrung endlich abhilfe schaffen: 1 HABE ich ein Hohlkreuz und einen Rundrücken oder nicht??? Also macht es für mich Sinn die angegebenen Dehnungen und Übungen zu machen um diese zu beheben? Bilder im Anhang : 2 Ich bin dabei dieses Impingement (bzw. Instabilität mit Übungen zu bekämpfen) Ist es gefährlich bankdrücken/Überkopfdrücken/Rudern zu machen obwohl es knakst? Orthopäde sagt NEIN ? Schmerzen habe ich keine ? Bin es mittlerweile auch Leid zu ponzius und Pilatus zu laufen nur wegen einer solchen Frage bei der ich doch hoffentlich meinem Schulterspezialisten trauen kann? Bilder Sind alle in entspannter Haltung !!!!!! alles locker gelassen Vielen Dank im Vorraus für jegliche Hilfe und für die Geduld und das aufmerksame Lesen !!!! Ihr seid die Besten .
  3. Lifestyle of Corvus

    Hallo zusammen, Nachdem ich jetzt einige Logs gelesen habe, werde ich auch einen schreiben. Vorab schonmal vielen Dank das du meinen Log liest. Ich bin schon auf die vielen Anregungen und Tipps gespannt... Nachdem das bearbeiten hier oben trotz mehrfachen einfügen des gesamten Textes nicht geklappt hat, steht er jetzt etwas weiter unten.
  4. Lifestyle of Corvus

    Hallo zusammen, Nachdem ich jetzt einige Logs gelesen habe, werde ich auch einen schreiben. Vorab schonmal vielen Dank das du meinen Log liest. Ich bin schon auf die vielen Anregungen und Tipps gespannt
  5. Hallo! "Leichtes bis mittleres Übergewicht korreliert mit maximaler Gesundheit" - diese Aussage ist mir schon öfter zu Ohren gekommen. Ich hab sie eigentlich immer als eine typisch methodische Schwäche von Korrelationsstudien gehalten, nämlich dass leichtes bis mittleres Übergewicht (BMI 25-30, also zb für Frauen schon ne Hausnummer weg vom "Idealgewicht", da weniger Muskelmasse) konfundiert ist: zb mit Wohlstand, Abwesenheit von ernsten Erkrankungen. Dass also nicht das Übergewicht kausal gesund ist, sondern gesunde Leute in der westlichen Welt leicht übergewichtig. Nun gibts aber mehrere Studien, die diese Erklärung wohl nicht so leicht durchgehen lassen. Hier wird das auf populär-sachlicher Ebene erklärt (Bartens find ich insgesamt so semi-gut für Laien, einige Mythbuster bei seinen Beiträgen, manchmal etwas flach - egal, hier solls nur um das vorliegende Thema gehen): http://www.sueddeuts...wicht-1.2127556 Interessant ist 1) dass vor allem hohe Muskelmasse bei hohen BMI den maximalen Nutzen bringt, aber 2) wohl auch höherer KFA bei normaler LBM "gesund" ist. 1) ist nachvollziehbar, aber 2) überrascht. Und was ist mit 3) niedrigem KFA und normalem BMI? Gibts da nochmal Unterschiede zwischen sportlich-aktiv (führt ja nicht bei jedem Sport zu deutlich höherer LBM) und nicht-aktiv? Habt ihr Daten zu diesem Thema? Fände die Variable "KFA" interessant, aber es wird halt im allgemeinem Gesundheitswesen aus praktischen Gründen meist nur der BMI erhoben.