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Körperfettanteil (KFA) – Erklärung, Bilder, Bestimmung

Der Körperfettanteil, kurz KFA gibt an, wie viel Prozent des Gesamtgewichts aus Fettmasse besteht. Hat beispielsweise ein 100 kg schwerer Mensch 20 kg Fett auf den Rippen, so spricht man von einem KFA von 20%. Diese Angabe ist beim Abnehmen so interessant, da dadurch genau geschlussfolgert werden kann, wie groß der Anteil des Fettverlusts am verlorenen Gewicht ist. Dementsprechend ist die Veränderungen des KFA wesentlich relevanter als die Veränderung des Gesamtgewichts. Es kann sogar vorkommen, dass du an Gewicht zunimmst und der Körperfettanteil abnimmt. Mehr dazu in Muskeln aufbauen, Fett abbauen.

Bilder Körperfettanteil – Männer

Körpefettanteil Männer

Körpefettanteil Männer

Bilder Körperfettanteil – Frauen

In Arbeit! Bis wir fertig sind, kannst du deinen KFA hier einschätzen.

Was ist ein “normaler” Körperfettanteil?

“Normal” d.h. durchschnittlich, ist je nach Alter ein KFA von 15-30% bei Männern und 25-40% bei Frauen. Mit zunehmenden Alter steigt der KFA generell an, zum einen durch den (vermeidbaren) Muskelschwund im Alter (siehe: Sarkopenie), zum anderen durch die Folgen des Lebensstils.

Wenn du Fitness Experts liest, wirst du allerdings ganz andere Ziele haben als nur einen “durchschnittlichen” KFA zu haben.

Wie kann ich meinen KFA senken?

Was oft als “Abnehmen” bezeichnet wird meint eigentlich das Reduzieren des eigenen KFAs. Meistens soll reines Fett verloren werden und nicht einfach nur “Gewicht”. Das kannst du auch durch den Verlust von Wassereinlagerungen oder Magermasse (u.a. Muskulatur) leicht senken. Das ist aber nicht das eigentliche Ziel. Wie du dein Fett intelligent los wirst, findest du im Abnehmen Guide raus.

Trotz gleichem KFA unterschiedliches Aussehen?

Nicht jeder mit dem selben Körperfettanteil hat die gleiche Optik. Das liegt vor allem daran, dass die Masse an Muskulatur das Aussehen maßgebend beeinflusst. Mit 10% KFA als Mann, kannst du je nach aufgebauter Muskulatur wie ein Fitness-Model oder wie ein Spargel aussehen.

Wozu sollte man seinen KFA überhaupt kennen?

Der Körperfettanteil (zusammen mit vorhandener Muskelmasse) ist ein wesentlich besserer Indikator für die Gesundheit als der häufig verwendete BMI. Letzterer ist eine gute Messgröße für die Gesundheit von Bevölkerungsgruppen, aber für den Einzelnen wenig aussagekräftig. Im Bereich von Training und Ernährung ist der KFA extrem wichtig um die optimalen Methoden für Fettverlust, Muskelaufbau und Leistungssteigerung zu bestimmen. Mit einem hohen KFA solltest du ganz andere (häufig simplere) Methoden nutzen, als mit einem niedrigen KFA.

Wie bestimmt man seinen KFA?

Es gibt eine Vielzahl von Methoden zur Bestimmung deines Körperfettanteils. Viele davon werden in medizinischen Forschungseinrichtungen durchgeführt und liefern trotz komplizierter Technik recht ungenaue Ergebnisse. Mehr dazu in Link: Messmethoden Körperfettanteil (kommt noch/to come). Auch die sogenannten Fettwaagen (BIA Wagen) liefern sehr ungenaue Ergebnisse. In der Praxis benötigen wir Methoden, die jeder Zuhause durchführen kann und dabei zuverlässige Ergebnisse liefert. Drei Möglichkeiten:

  • Bilder/Foto/Spiegel: Selbsteinschätzung via Spiegel/andere mit Erfahrung per Foto schätzen lassen. Am besten für optische Ziele, da es schließlich genau darauf ankommt. Wenn du eine Einschätzung von uns willst, schicke uns eine Mail mit Bildern – Genaueres: Hier Klicken.
  • Navy-Rechner: Mit drei Umfangsmessungen an bestimmten Körperteilen per Maßband wird ein KFA Wert berechnet. Liefert zum Teil ordentliche Ergebnisse, allerdings große Unterschiede bei kleinen Abweichungen der Messungen mit dem Maßband. (Navy Körperfettanteil-Rechner)
  • Calliper: Mit einem simplen Gerät wird die Hautfaltendicke an drei bis sieben Stellen des Körpers erfasst und darüber der KFA bestimmt. Zur Verfolgung der Entwicklung des KFA interessant (sofern immer an denselben Stellen gemessen wird), jedoch ebenfalls ungenau. D.h. du kannst hier vor allem den Trend über die Zeit sehen (steigt der Wert oder sinkt er), aber nicht den genauen Wert bestimmen z.B. spuckt dir die Gleichung 20% statt 14% aus. Aber wenn der Wert von 20% auf 15% fällt im Laufe einer Diät, ist das ein Marker für den Fettverlust.

Manipulation des KFA

Durch spezielle Entwässerungsmethoden ist es möglich, kurzzeitig einen Verlust von Wasser herbeizuführen, und den Körperfettanteil niedriger erscheinen lassen, als er eigentlich ist. Bodybuilder nutzen diese Strategien, um auf der Bühne in Bestform zu erscheinen. (mehr dazu in “Gewichtsabnahme vs. Fettabnahme“). Langfristig hilft nur eine Reduktion des Körperfetts mit Diäten. Beste Ergebnisse liefern Abnehmprogramme, die auf den Erhalt der Muskulatur Wert legen und gleichzeitig das Fett schmelzen lassen. Dies sorgt für eine maximale Verbesserung des Aussehens und bringt gleichzeitig eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen mit sich. Du willst deinen Körperfettanteil (KFA) einschätzen lassen? Hier Klicken.

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30 Kommentare to “Körperfettanteil (KFA) – Erklärung, Bilder, Bestimmung”

  1. 28. Dezember 2010 um 00:41

    Wirklich Super! Gefaellt mir! Wo ist der Like Button fuer Facebook?

  2. Wencke
    12. Januar 2011 um 18:12

    Ich habe mir mal etwas Zeit genommen und habe mit inzwischen einen RSS Reader installiert. wie bekomme ich den nun den Link zum Feed ?

  3. 30. März 2011 um 23:32

    Super Artikel, hilft mir auf jeden Fall weiter und: auf gar keinen Fall Waagen mit KFA Messung verwenden!

  4. boxfish
    9. März 2012 um 21:03

    Hallo,

    bin über diesen Artikel gestolpert, weil ich nach Möglichkeiten suche, Körperfett zu reduzieren, ohne Gewicht zu verlieren. Bin w, 37, 1,60m bei 53 kg (Hosengröße 36, Oberteile 34). Habe eine Omron Körperfettwaage (BF 511) mit Hand- und Fußsensoren, die mir einen Körperfettanteil von 31% angibt (Muskelmasse 27%). Ich hab auch definitiv zu viel Körperfett, aber wenn ich mich mit den obigen Bildern vergleiche, dann müsste ich ziemlich genau in der Mitte zwischen 20 und 25% liegen. Die Dame auf dem Bild mit den 25% Körperfett hat eindeutig mehr Körperfett als ich. Bei mir sitzt das überflüssige Fett hauptsächlich an Po und Oberschenkel. Lovehandles hab ich keine und der Bauch ist flach, wenn auch kein Sixpack…

    Kann es sein, dass meine Waage mir falsche Werte angibt, weil das Fett sich so auf einen Bereich konzentriert? Viszerales Körperfett gibt mir die Waage übrigens als im Normbereich liegend an (Stufe 4).

    Viele Grüße,
    boxfish

  5. Johannes
    10. März 2012 um 08:05

    @boxfisch: Ja das kann definitv sein. Körperfettwaagen sind in hohem Maße ungenau. Falls es dich genauer interessiert: klick

    Mit den Bildern und etwas Erfahrung kannst du es genau abschätzen. Ansonsten schau mal was der Navy-Rechner ausspuckt.

  6. 26. Januar 2013 um 09:01

    Guter Artikel Dominik!
    Wie schon in den Kommentaren geschrieben möchte ich den Lesern hier auch von Körperfettwaagen abraten!
    Für wirklich gute Ergebnisse empfehle ich entweder die Messung mit einem Massband (US-Navy Methode)oder das verwenden einer guten Körperfettzange. Beides kostet nicht viel bringt aber mehr als eine alternativ teurere Körperfettwaage!

    Lieben Gruß
    Andi

  7. Tobias
    10. Februar 2013 um 21:12

    Hallo Dominik,

    ich stöbere gerade durch Eure Homepage und habe eine Frage zum immer wieder aufkehrenden Thema: Körperfett. Muss beim KFA nicht differenziert werden zwischen Mann und Frau? Ich meine gehört zu haben, dass der KFA von Frauen naturgemäß höher liegt.

    Vielen Dank für eine Antwort darauf – und generell für diese übersichtlich und ansprechend gestaltete Homepage!!

    Tobias.

    • Johannes
      13. Februar 2013 um 08:40

      Hi Tobias,
      das ist richtig, Frauen haben einen höheren Körperfettanteil. Was du so auf den Covern von “Fitness-Magazinen” siehst sind bei Männern so um die 10% und bei Frauen ca. 20%.
      Da der KFA aber lediglich ein Maß für den prozentualen Anteil an Fett vom Gesamtgewicht ist und keine Bewertungsskala, ist das schon gut so wie es ist ;) Männer und Frauen sollten sich eben unterschiedliche Ziele bzgl. des KFAs setzen.
      Hoffe das hilft dir weiter.
      LG Johannes

  8. Adam
    4. April 2013 um 16:47

    Hi!

    Sagt mal, ist das bei den 12/10 % Dangery?
    Ansonsten, ist der Bauch auf den Bildern angespannt oder sollte man ohne flexen so deutliche Bauchkonturen haben?

    • Johannes
      4. April 2013 um 20:32

      Ja, und bei 10% nach der erfolgreichen Sub10 Diät ;)

      • Adam
        5. April 2013 um 18:41

        So wie ich es mitgekriegt habe, eine vereinfachte UD2-Diät?
        Wird man die hier auch bald lesen können?

        Und ja, geflext oder nicht? :p

      • Keck
        7. August 2013 um 22:39

        Gibts nen Link mit Infos zu der Sub10 Diät oder ist der Begriff ne Kreation eurer Seits?

      • Dominik
        8. August 2013 um 12:06

        Das ist der Arbeitstitel von unserer Seite. Du findest oben unter “unsere Produkte” die Möglichkeit via Email informiert zu werden wenn das Produkt steht.

      • Johannes
        8. August 2013 um 17:31

        Die Sub10/19 (Männer/Frauen) Diät wird in ca. 2 Monaten als Ebook bei uns erscheinen. Mit Glück auch etwas früher. Dangery war ein Testkandidat.

      • Keck
        8. August 2013 um 22:18

        Ok, danke für die Info :)
        Kam so rüber, als wenn Dangery ne Internetlegende oder so wär, da Adam von ihm wusste^^

  9. Alix
    8. April 2013 um 12:52

    Hallo, ich wollte morgen mit der HSD anfangen und bin verwirrt (vom Blondsein mal abgesehen). Mein KFA nach der Navy Methode wäre bei 36%, nach der BMI Spezial Methode aber bei 29,5%. Welchen Wert nehme ich denn nun? Ist ja schon ein Unterschied im Hinblick darauf, welche HSD ich mache.
    Danke!!

    • Dominik
      9. April 2013 um 13:55

      Hey, schreib uns lieber eine Mail.
      Du kannst uns auch Bilder (ohne Kopf) schicken zur optischen Einschätzung. (empfehlenswert)

  10. verena
    11. April 2013 um 13:39

    Hi, hi,

    mein Mann ist 181cm groß, wiegt immer so zw. 73- 76kg und hat eine normale Figur. Morgens macht er einpar Übungen, jeden Tag andere für Beine , Po usw. ( Wii Fitboard ), Bauch eigentlich immer, mal mehr, mal weniger am Tag und er baut keine Bauchmuskeln auf. 1x die Woche spielt er noch Fußball. Jetzt meint er, er hätte da keine Veranlgung dazu B- muskeln aufzubauen, kann das stimmen o. ist das faule Auserde? Wir hatten auch mal ne Bohnenstange im Fitness, der konnt Gewchte heben wie er wollte u. blieb ne Bohnenstange o. machen die Leute was falsch ?

    • Dominik
      13. April 2013 um 18:23

      Die Bohnenstange isst nicht genug. >siehe Guide Muskelaufbau

      Wenn dein Mann seine Bauchmuskeln nicht sieht muss er Abnehmen. >siehe Guide

    • nils92
      7. November 2013 um 13:10

      Um Muskeln zu vergrößern muss man mit Gewichten arbeiten. Übungen ohne gewichte bringen nur Kraftausdauer und feste Muskeln. Um Bauchmuskeln effektiv aufzubauen muss man sich schon ein bischen ins Zeug legen. Ein paar gemütliche Übungen reichen da nicht. Am besten Bauchmuskeln trainieren bis zum Muskelversagen. Dann ein paar Minuten Pause und dann noch zwei mal. Am nächsten Tag der trainierten Muskelgruppe auf jeden fall eine Pause gönnen, da sie sonst keine Zeit hat sich aufzubauen.
      Für Bauchmuskeln braucht man auserdem einen unterdurchschnittlichen Fettanteil. Fett baut der Körper am besten ab nach einer halben Stunde Ausdauertraining bei einem Puls von 120 vis 140.

      lg nils

      • Dominik
        7. November 2013 um 18:57

        Muss man nicht – es kommt auf den Widerstand im Muskel an – siehe Körpergewichtsübungen.

        Buchmuskeln nicht bis zum Muskelnversagen trainieren. Für ein Sixpack siehe hier: http://fitness-experts.de/sixpack

        Fettverbrennungspuls ist Unsinn – das ist der relative Anteil an Substratnutzung, nicht der absolute. Häufiger Fehler. Primär geht es um das Kaloriendefizit.

  11. Fene
    26. April 2013 um 13:20

    Hallo,
    ich möchte meinen Körper formen. Abnehmen? Das Problem ist, dass ich obehalb schon ziemlich dünn bin: Kaum Bauch, dünne Arme, Rippen sieht man schon durch, dünnes Gesicht. Doch unterhalb ist es mir ein bisschen zu viel, vor allem Beine und Po. Wenn ich abnehme, dann “verschwinde” ich oben ja ganz und mein Gesicht fällt ein. Wie soll ich also abnehmen/trainieren? Vor allem möchte ich den Umfang meiner Beine verringern. Auf keinen Fall sollen es noch mehr cm werden! Außerdem habe ich schon ziemlich viele Muskeln – naturbedingt gehöre ich zu der Sorte Frauen, die schneller Muskeln aufbaut bzw. genetisch bedingt sind sie größer als bei der Durchschnittsfrau. Vor allem habe ich ein Problem mit meinen Waden (39 cm!!), die viel zu breit sind (Muskeln und Fett). Ich bin übrigens 1.63 groß und wiege zur Zeit 56 kg. Eigentlich nicht zu viel… Möchte nächste Woche mit dem Fitnessstudio starten. Danke im Voraus.

  12. verena
    15. Mai 2013 um 13:38

    Hi, hi!

    Habe das gleiche Problem wie Fene. Oben schmal, Beine schon fast muskolös ( baue schnell Muskeln auf. Manch eine Bluse passt nicht mehr durch breiteres Kreuz u. Röhrenhosen werden auch eng ) und mein Hintern wird nicht kleiner. Rund durch das Trainieren ja, aber nicht kleiner. Das sieht irgendwie komisch aus, besonders bei nem Kleid. Schmale Frau meets ausgedrehten Hindern, als hätte ich 2/3 Fußball hinten dran hängen. :(
    Mein Mann meint zwar ich hab nen Knall u. nen weiblichen Hintern, aber mir gefällt es nicht. Gibt es gezielte Übungen, die das Ganze etwas eindämmen könnten ? ( Bin 165ch groß, wiege 58 Kilo u. habe einen KFA von 22,5. wurde im Fitness gemessen ). Abnehmen bringt ja nix. Da kann mir ja keiner garantieren, dass ich genau an der Stelle abnehme.
    Hatte vor ca. 10 Jahren das einmal durch agnehmen versucht. Heraus kam, ich stand kurz vor der Magersucht, sah nach 7kg weniger obenrum aus wie ein Wiafrakind und die letzten 3kg gingen dann endlich mal an den Hintern ran.. Den menschl.. Körper soll mal einer verstehen…

    • Dominik
      15. Mai 2013 um 21:45

      Du kannst nur Muskeln verlieren d.h. kcal defizit + wenig/kein Training. Übungen bauen höchstens Muskeln auf. Ansonsten Fettverlust, aber wie du schon sagstest, kannst du nicht beeinflussen WO du verlierst.

      Alternativ besser passende Kleidung kaufen.
      Ansonsten bei den Gedanken ansetzen, statt am Körper sofern du kein echtes Problem hast. D.h. mit psychotherapeutischen Methoden beschäftigen.

      • Fene
        29. Mai 2013 um 00:10

        Ich glaube, dass eher die Gesellschaft psychologische Hilfe braucht, weil sie dies und das verurteilt und nicht wir ;)

  13. Ann-Tayloe
    16. September 2013 um 23:09

    Hallöschen,

    kann man zur Einschätzung des Körperfettanteils euch irgendwie ein Bild zuschicken?
    Wenn ja, wohin? Und welche Voraussetzungen müssen gegeben sein?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Ann-Taylor

    • Johannes
      17. September 2013 um 09:26

      Ich zitiere aus dem Artikel:

      Wenn du eine Einschätzung von uns willst, schicke uns eine Mail mit Bildern an info[ät]fitness-experts.de.

      ;)

      Bilder von vorne, hinten und der Seite. Möglichst ganzer Körper sichtbar (will heißen: inkl. Beine).

  14. Bernhard
    30. Oktober 2013 um 23:47

    Hi,

    ich (31 Jahre, 1,74 m) habe seit Jänner 13 mein Gewicht von 77 kg auf 65 kg heruntergebracht (keine “besondere” Diät, aber Sport und bewusste Ernährung). Meine letzten 3 kg waren definitiv nur reines Körperfett (wurde laufend durch eine BIA festgestellt). Meine Fettmasse beträgt aber dzt. immer noch ca. 11,5 kg; dh mein KFA liegt bei ca. 17 %.

    Ziel: definierter Körper (Gewicht ist mir egal); wenn ich mit dem Verringern des KFA so weiter mache und zB auf einen KFA von 12 % herunterkomme, dann wiege ich “nur” noch ca. 61 kg und schaue aus wie ein Spargeltarzan.

    Was empfehlt ihr mir?

    LG Bernhard

    • Dominik
      31. Oktober 2013 um 00:00

      Unseren Kurs anzuschauen (siehe Startseite), dich derweil in den Guides einzulesen und dich danach bei Fragen noch im Forum anzumelden und dich da beraten lassen.

      Wenn du jetzt deinen KFA weiter senkst hast du eigentlich dein Ziel erreicht. Also solltest du dein Ziel überdenken, wenn du das gar nicht möchtest.

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